Start / Portal
Ein Portal, zwei Zielgruppen, klare Grenzen.
Kunden verfolgen ihre Tickets und finden Hilfe in öffentlichen Anleitungen. Servicetechniker, oft von externen Servicefirmen, erhalten Service-Anweisungen je Maschinentyp, Software- und Baustand. Was für Techniker bestimmt ist, sehen Kunden nie.
Für Kunden
Wissen, wo das Ticket steht, ohne anzurufen.
Kundenkonto mit eigenen Tickets
Betreiber registrieren sich selbst und bestätigen ihre E-Mail-Adresse. Melden geht weiterhin ohne Konto, mit Konto bleibt jedes Ticket im Blick.
- Nur die eigenen Tickets, mit verständlichem Status: eingegangen, in Bearbeitung, abgeschlossen.
- Hilfe zu den eigenen Geräten: öffentliche Anleitungen und Videos passend zu den gemeldeten Typen.
- Keine internen Details: keine Ursachendiskussion, keine Anweisungen, keine anderen Kunden.
Aufnahme · Kundenkonto eines fiktiven Cafés: Tickets, Verlauf, Hilfe
Für Servicetechniker
Alles zu diesem Gerät, vor der ersten Schraube.
Gerätesteckbrief über die Seriennummer
Techniker registrieren sich mit einem Zugangscode des Herstellers. Der Code ordnet sie ihrer Serviceorganisation zu, intern oder externer Partner.
- Geltende Anweisungen für Typ, Softwarestand und Baustand genau dieses Geräts.
- Sicherheit zuerst: Sicherheitsrelevante Anweisungen müssen bestätigt werden, bevor Maßnahme und Teilenummer erscheinen.
- Umgesetzt oder nicht möglich, je Seriennummer festgehalten. Der nächste Techniker sieht, dass der Kabelbaum schon getauscht ist.
- Bekannte Fehlerbilder aus allen Fällen des Typs, anonymisiert, dazu Service-Unterlagen und Partner-Schulungen.
- Servicefall melden direkt aus dem Steckbrief, Seriennummer und Stände vorbelegt.
Aufnahme · Sicherheitsanweisung bestätigt, Kabelbaum getauscht, Historie des Geräts
Service-Anweisungen
Zentral, gezielt, nachvollziehbar.
Die Redaktion schreibt eine Anweisung einmal. ServClaim bringt sie zu den Technikern, für die sie gilt, und zeigt, wie weit die Umsetzung ist.
01
Verfassen
Priorität (Sicherheit, Pflicht, Empfehlung, Info), Typen, Software- und Baustandsbereiche, Teile, Links.
02
Freigeben
Vier-Augen-Prinzip: Eine zweite Person veröffentlicht. Übersetzung per KI in alle zwölf Sprachen.
03
Ausspielen
An alle Techniker oder nur an ausgewählte Partnerorganisationen.
04
Verfolgen
Umsetzung je Gerät: umgesetzt, nicht möglich mit Begründung, noch offen.
Wer sieht was
Vier Sichtbarkeitsstufen, je Unterlage festgelegt.
| Kunde | Techniker (Partner) | Intern | |
|---|---|---|---|
| Öffentliche Anleitungen und Videos | ✓ | ✓ | ✓ |
| Service-Unterlagen | – | ✓ | ✓ |
| Partner-Schulungen | – | nur eigene Organisation | ✓ |
| Service-Anweisungen | – | ✓ | ✓ |
| Einsätze an einem Gerät | – | nur eigene Organisation | ✓ |
| Umsetzung von Anweisungen | – | alle (Gerätezustand) | ✓ |
| Eigene Tickets | ✓ | ✓ | ✓ |
| Interne Schulungen, Ursachen, Kosten | – | – | ✓ |
Zugangscodes
Je Serviceorganisation erzeugt, nur einmal angezeigt, nur als Hash gespeichert, mit Gültigkeit und Nutzungsgrenze.
Jederzeit sperren
Endet eine Partnerschaft, sperrt ein Klick die Organisation, und alle ihre Techniker verlieren den Zugang.
Getrennte Rollen
Redaktion für Inhalte und Anweisungen, Partnerverwaltung für Organisationen und Codes. Jede Rolle sieht nur ihren Bereich.